Als ich Nairobi betrat, fühlte es sich an, als ob ich eine völlig neue Welt betreten würde, eine, die mich mit all ihren Facetten überwältigte und zugleich begeisterte. Schon der erste Atemzug der warmen, leicht staubigen Luft fühlte sich an wie der Beginn eines Abenteuers, das meine Sinne wachrütteln würde. Nairobi ist keine Stadt, die sich leise anschleicht – sie empfängt dich mit einem Sturm aus Farben, Geräuschen und Eindrücken, die dich umhüllen und in ihren Bann ziehen.
Vor einigen Jahren unternahm ich eine Kurzreise nach Addis Abeba, die, obwohl sie nur drei Tage dauerte, einen bleibenden Eindruck bei mir hinterlassen hat. Die äthiopische Hauptstadt ist eine lebendige Metropole, die auf faszinierende Weise Geschichte, Kultur und modernes Leben miteinander vereint. Während meines Aufenthalts erlebte ich eine Vielfalt von Eindrücken, die ich noch heute in lebhafter Erinnerung behalte.
Während einer dienstlichen Reise bot sich mir die Gelegenheit, für ein paar Tage dem Arbeitsalltag zu entfliehen und einen kurzen Urlaub einzuschieben. Es war keine lange Zeit, aber genau die Pause, die ich brauchte, um mich zu erholen und durchzuatmen. Ohne große Überlegungen entschied ich mich für Thailand – genauer gesagt, für einen abgelegenen Ort am Meer. Ich wollte bewusst keine großen Städte besuchen oder touristischen Aktivitäten nachgehen. Mein einziger Plan war es, mich zu entspannen, den Alltag hinter mir zu lassen und die Ruhe zu genießen.
Meine Reise in die Schweiz im Sommer war vor allem beruflich geprägt, und doch bot sie mir auch im privaten Bereich interessante Einblicke in das Land und seine Menschen. Auf der beruflichen Seite war die Diskretion allgegenwärtig. Die geschäftlichen Treffen verliefen stets in einem sehr professionellen Rahmen, präzise und ohne überflüssige Formalitäten. Es war offensichtlich, dass die Schweizer Geschäftspartner großen Wert auf Vertraulichkeit legten. In den Gesprächen spürte ich diese subtile Zurückhaltung, die sich nicht nur durch die schweizerische Höflichkeit auszeichnet, sondern auch durch das Bestreben, professionell und seriös zu bleiben. Es schien fast so, als ob die Schweizer Arbeitsweise eine Art stilles Einverständnis mit sich brachte – ohne Worte verstand man, dass hier Diskretion und Genauigkeit die höchsten Prioritäten hatten.
Als ich das erste Mal nach Paris reiste, war ich voller Vorfreude und Neugier. Die Stadt der Lichter, die ich bislang nur aus Büchern und Filmen kannte, lag vor mir, bereit, von mir entdeckt zu werden. Es fühlte sich an, als würde ein Traum wahr werden.